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Themen mit und um Erotik

Erotische Fotografie

 

Aktfotografie und erotische Fotografie sind innerhalb des großen Fotospektrums schöne, aber auch äußerst sensible Themen. Kein anderer Bereich der Fotografie erfordert so viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen. Erfolgreiche Aktfotografie ist eine stete Gratwanderung zwischen zwei Polen: Hier die peinliche Nacktheit, dort die aufdringliche Pornografie. Erotische Fotografie sollte irgendwo dazwischenliegen. Sie darf weder das Modell, noch den Fotografen bloßstellen oder der Lächerlichkeit preisgeben. Und sie darf ebensowenig die Gefühle des Betrachters verletzen.

Allerdings gibt es kein Regeln dafür, wann Gefühle verletzt werden. Was der eine noch schlicht als provozierende Nackheit empfindet, mag für den anderen bereits eine tiefe Verletzung seiner Imtimsphäre sein. Was für den einen Kunst, ist für den anderen Geschmacklosigkeit. Ein allumfassendes Patentrezept, es allen recht zu machen, existiert nicht – glücklicherweise; denn dies wäre der Tod jeder Kreativität. Also bleibt nur ein Appell: Jeder, der sich nicht nur im stillen Kämmerlein mit Akt- und erotischer Fotografie beschäftigen will, sondern auch auch die Öffentlichkeit an seinen Bemühungen teilhaben lassen will, sollte sich Gedanken darüber machen, was er dieser Öffentlichkeit zumuten kann und will. Im Zweifel ist Selbstbeschränkung sicherlich die bessere Möglichkeit.

 
Hobby- und Amateurfotografen tun sich mit dem Einstieg in die Aktfotografie sehr schwer. Dies liegt nicht an den technischen Möglichkeiten, sondern vielmehr an der fehlenden Erfahrung. Mit einigen Tips und Hinweisen möchten wir hier helfen.
Das Modell
Wer zum ersten Mal Akt fotografieren möchte, der nimmt von honorarmäßigen Amateurmodellen am besten etwas Abstand. Es geht erst einmal darum, ein gewisses Feeling für die Aufnahmesituation "Akt" zu bekommen. Für den ersten Termin eignen sich am besten Personen aus dem Bekannten- oder Freundeskreis. Dies hat den Vorteil, daß man die Person schon kennt, so das die Atmosphäre beim Termin etwas lockerer ist. Am besten eignet sich natürlich die Frau oder Freundin dazu. Später, mit einer gewissen Sicherheit und Erfahrung kann man dann immer noch auf Amateurmodelle zurück greifen.
Die Location
Die beste erste Location (Ort) für einen Akt-Termin sind wohl die eigenen vier Wände oder die Wohnung des Modells. Dies hat den Vorteil, daß man in gewohnter Umgebung ist. Nachteilig wirkt sich hierbei aber aus, daß man einen oder mehrere Blitze benutzen muss oder z.B. auf Bauleuchten zurück greifen muss. Tips zum Gebrauch von Bauleuchten folgen später. Die Dekoration ist anfänglich nicht so sehr wichtig, gilt es doch erst einmal die Situation an sich in den Griff zu bekommen. Ratsam für den Anfang sind Hintergründe aus weissem, grauen oder schwarzen Stoff. Wer sich es zutraut, kann natürlich auch weitere Dekorationsstücke (Stuhl, Tisch etc.) einbauen.
Der Termin
Anfänglich startet man am besten mit normalen Portraitaufnahmen oder lustigen Schnappschüssen. Das lockert die Atmosphäre am besten auf. Mit der Zeit, in der man auch kleinere Pausen einlegen sollte, können die Motive dann langsam etwas freizügiger werden. So tastet man sich dann an die gewünschten Motive heran. Hierbei sollte der Fotograf ein gewisses Gespür dafür entwickeln, wie weit das Modell gehen möchte. Wichtig ist hierbei eine ständige Kommunikation ohne falsche Scham. Für das Modell sollte immer ein Kleidungsstück (z.B. Bademantel) bereit liegen, damit es während der kleinen Pausen nicht so unbekleidet bleibt. Man sollte sich auch darüber absprechen, wann man einen Termin beendet.
Und zum Schluss hier noch einige Links zu Models und interessanten Fotografen

Jasmins Fotoseite

Ahrensphoto aus Holland

realsisatie-vzw aus Belgien

 

Künstler im Web

und zu einem schönen Foto gehören immer schöne Blumen

 Zu den Dessous

 

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